Presse

 

 

© FRÄNKISCHE NACHRICHTEN, Montag, der 04. April 2016

 

Musik für Hörgenießer

 

Volles Haus war auch in der Bar "Cube" angesagt, wo die Band

"Glanzmomente" mit Frontfrau Jessica Conte aufspielte. Im Vergleich

zu "Pack Men" stimmte die Band eher gemäßigtere Töne an, die von

Pop bis Deutschrock reichten. Das kam vor allem bei den vielen

Hörgenießern an, die schnell einen Halbkreis um die Künstler bildeten.

 

 

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© FRÄNKISCHE NACHRICHTEN, Donnerstag, der 29. Dezember 2011

 

Jessica Conte aus Buchen gewinnt den Wettbewerb

 

Über 250 Kandidaten haben sich beworben, 120 durften zum Recall kommen und drei zogen bis ins große Finale in Boxberg ein. Doch es konnte nur einen Gewinner geben. Oder besser gesagt eine Gewinnerin. Denn das Finale von Be a Star für sich entschieden und damit eine CD-Produktion im Wert von 5000 Euro gewonnen hat die erst 18-jährige Jessica Conte aus Buchen.

 

Mit Unterstützung verschiedener Partner, darunter auch die Fränkischen Nachrichten, haben die Bands Barbed Wire, No Speech und Xtreme Anfang des Jahres ein Musik-Casting ins Leben gerufen, das jungen Talenten den Sprung ins Musikgeschäft ermöglichen soll. Im großen Finale in Boxberg traten Dienstagnacht nun die drei Finalisten Jasmin Beck aus Schwarzach, Markus Schubert aus Kitzingen und Jessica Conte aus Buchen gegeneinander an.

Den Auftakt machte Jasmin Beck. Im schwarz-braun gestreiften Abendkleid gab sie zunächst "Nobodys' Life" zum Besten. Markus Schubert versuchte es im weit aufgeknöpften Oberteil mit "Take on me" von A-Ha und Jessica Conte trat in der ersten Runde passend zum Titel "Highway to Hell" von AC/DC im kompletten Lederlook auf.

In Runde zwei überzeugte Jasmin Beck im "kurzen Schwarzen" und ihrer Rockröhre mit dem Lied "I'm so excited" von den Pointer Sisters. Markus Schubert trat mit dem Song "We are the World" an. Jessica Conte machte den Abschluss mit "What's Up" von den "4 Non Blondes".

Nach den Liedbeiträgen zog sich die dreiköpfige Jury, bestehend aus Musikproduzent Jochen Kuhn aus Retzbach, Bastian Ludäscher aus Dallau von der Band Xtreme, Andreas Kaulbersch aus Schäftersheim von der Band No Speech zurück, um die - wie sie im Interview bestätigten - nicht leichte Entscheidung zu fällen. Per Stimmzettel hatte auch das Publikum die Möglichkeit, der Jury seine Meinung mitzuteilen.

Am meisten überzeugte die Jury schließlich die 18-jährige Jessica Conte aus Buchen. Ihr winkt nun eine Single-Produktion im Wert von 5000 Euro und damit der erste Schritt ins Profi-Business, wie die Veranstalter betonten.

Aus den 250 Anmeldungen waren via Abstimmung über das Internet zunächst 120 Kandidaten ausgewählt worden, die sich Mitte September beim Recall beim Möbelhaus Schott in Tauberbischofsheim A Cappella beweisen mussten. Dort wurden 36 Sänger für die Ausscheidungsphase zugelassen. Ähnlich wie bei der amerikanischen Talentshow X-Factor suchte sich jede der drei veranstaltenden Bands zwölf Kandidaten aus, für die sie fortan als Mentoren fungierten.

Diese 36 Kandidaten traten in verschiedenen Ausscheidungswettbewerben gegeneinander an. Denn jede der drei Bands durfte nur einen Bewerber für das Finale nominieren. Deshalb gab es noch die drei Band-Finals in Tauberbischofsheim, Assamstadt und Limbach. Dort qualifizierten sich Beck, Schubert und Conte für das Finale in Boxberg.

 

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© AUGSBURGER ALLGEMEINE, Donnerstag, der 02. Oktober 2014

 

BENEFIZKONZERT: Mal zärtlich, mal kraftvoll

 

Wie sich die Bilder gleichen: Festival der Nationen in Bad Wörishofen,

Oktoberfest in München, Fest der Stimmen im Stadttheater von

Mindelheim, wo sechs „Sternlichter“ ihr Publikum regelrecht verzauberten.

Für märchenhafte Stimmung bei diesem Benefizkonzert für unverschuldet

in Not geratene Kinder sorgten nicht zuletzt die filmreifen Bühnenbilder.

Mal flogen den Besuchern aus einer unendlichen Galaxie kleine und

große Sterne entgegen, wenig später fanden sie sich in einem Schloss,

einem Ballsaal oder in den Katakomben der Pariser Oper wieder und

erlebten schließlich vor traumhafter Kulisse den Auftritt von

Kaiserin „Sissi“, alias Jessica Conte, einer Sängerin und Power-Frau, die schon als 15-Jährige den „Fachmedienpreis der Musik“ abräumte und mit viel Timbre in der Stimme verriet: „Ich gehör nur mir.“

 

Die sechs Künstler, recht talentierte Solisten, hatten mitreißende Musical-Songs, bewegende Balladen, rockig und poppig eingefärbte Ohrwürmer sowie unsterbliche Filmmelodien im Gepäck. Sie spielten mit den Gefühlen der Zuhörer

auf E-Piano, mit Schlagzeug, Trompete und Gitarre. Ihre Songs, Duette, Trios und Quartette kamen mal zärtlich, mal kraftvoll, dann wieder lyrisch und rockig-poppig daher. Da wurde ohne Noten gespielt und gesungen, zwei Stunden lang Musik mit der Hand gemacht. Niemand konnte sich dem Zwang zum rhythmischen Wippen mit den Füßen widersetzen.

Nach Evergreens, wie Freddy Mercurys „Love of my life“, „Another day in Paradise“ von Phil Collins, Elton Johns „Candle in the Wind“ und dem anrührenden“Mama“ erzeugten Duette wie „All of me“ und Cohens „Halleluja“ Gänsehautgefühl. Das Sextett mit Tom Croèl, Jessica Conte, Johnny Krüger, Reinhold Ohmayer, Edi Golja und Gottfried Schöllhorn überzeugte mit Stimme und an den Instrumenten. Ob bei gefühlvollem „Memory“ aus dem Musical „Cats“ oder einem fetzigen „Baby the night is on fire“.

Das Publikum genoss in vollen Zügen „Musik, die zu Herzen ging und Leben und Lieben nach Noten beschrieb.

Da vor allem die einen Hauch von Italien versprühenden und stimmgewaltig vorgetragenen Hits wie „Piccola e fragile“, „Tornero“ und „Vivo per lei“. Zudem brüllte recht virtuos der „König der Löwen“ , während der „einsame Hirte“ ihm zauberhafte Flötentöne beibrachte.

Am Ende bedankten sich die begeisterten Konzertbesucher bei den Akteuren mit stehenden Ovationen und forderten lautstark Zugaben. Gerne ließen sie sich mit dem musikalischen Bekenntnis „We are the World, we are the Children“ von Michael Jackson aus ihren Träumen reißen und an das Line up des Events erinnern. Wer es noch nicht wußte, erfuhr, dass der Erlös der Benefiz-Veranstaltung – alle Künstler verzichteten auf eine Gage – dem Verein „Kinderbrücke Allgäu“ zufließt.

Bei so viel Romantik für einen guten Zweck zog auch Bürgermeister Hans-Georg Wawra die Spendierhosen an und überreichte an die Vorsitzende der „Kinderbrücke Allgäu“, Simone Burk-Seitz einen mit 250 Euro dotierten Spendenscheck.

 

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